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fr25okt10:3018:00Körperräume - Handlungsräume10:30 - 18:00 Stresemannstraße 384a, 22761 Hamburg Kurs organisiert durch: Imke Prochazka Kurssprache(n):DeutschKurstyp:Selbsthilfekurs

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Kursdetails

Das Jin Shin Jyutsu geht davon aus, dass Energiebahnen unseren Körper nicht einfach „durchströmen“, nachdem er einmal da ist, sondern dass sie ihn regelrecht bauen. Sie sind erst die energetische Skizze, nach der sich ein Körper formt, und liefern dann unentwegt alles, was zu seiner weiteren Entfaltung und Gestaltung, zu seiner Entwicklung und Wandlung nötig ist.
Der Körper, der so entsteht, ist zugleich Gefäß und Werkzeug für unsere physische Erfahrung als Mensch in Welt. Durch ihn treten wir in Erscheinung, mit ihm handeln wir. So ist nur logisch, dass die Räume unseres Körpers auf die Räume verweisen, die wir in der Welt einnehmen wollen. In welchem Maß wir Körperräume bewohnen können, bildet ab, wie leicht oder schwer es uns fällt, in der Welt in Erscheinung zu treten und auch unsere Räume dort in Besitz zu nehmen.
Die Kursreihe Körperräume – Handlungsräume macht forschend den Bezug zwischen inneren und äußeren Räumen erfahrbar. Sie bedient sich der Ströme, die den Körper bauen und leitet dazu an, den Bewegungsimpulsen nachzuspüren, die aus der Anwendung dieser Ströme spürbar werden. Diesen nachzugehen, ihnen Raum zu geben ermöglicht, dem Wesen der körperbauenden Energie näher zu kommen und zugleich zu erfassen oder wenigstens zu ahnen, was sie mit unserer tagtägliches Lebensgestaltung zu tun haben.
Hierzu geht jeder Kurstag zwei der körperbauenden Ströme durch. Ich leite ihre Selbstanwendung einfach an – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich und die theoretische Erörterung der Ströme ist nicht Inhalt dieser Tage. Je Tageshälfte wird ein Strom angewandt, erspürt, umgesetzt und das Erfahrene in der Gruppe besprochen. Jeder Kurstag folgt der halben Reise der Energie durch den ganzen Körper: vom vitalen Zentrum zu den äußersten Verlängerungen in den Fingern und von dort zurück zur Mitte, oder von der Mitte bis unten zu den Zehen, dann wieder ins vitale Zentrum hinauf…

Zwar ergeben die sechs Einzeltage ein sinnvolles Ganzes, zugleich hat aber jeder einzelne Übungstag seine innere Geschlossenheit. So ist es möglich, auch einzelne Tage zu belegen. Die Teilnehmerzahl lässt sowohl freie Bewegung zu, als auch einen Austausch, der allen Raum bietet.

Körperräume – Handlungsräume
Erste Runde : Hüllen – Oberflächen
In der ersten Reise aus der Mitte durch den ganzen Körper arbeiten wir mit den Energielagen, die als Hüllen, als Hautschichten, sowohl unsere Abgrenzung zur Welt, als auch unsere Verbindung mit ihr und Verflechtung in sie zum Thema haben.
Erster Tag (01.02.19):
Wir folgen am ersten Übungstag einem Impuls, der hinausgreift in Welt, undseiner nahtlosen Fortsetzung in einem, der Angetroffenes nachhause trägt.
Zweiter Tag (29.03.19):
Wir spüren in einen Impuls hinein, der durchdringt und verarbeitet, was ich nachhause getragen habe und in einen weiteren, der uns fließen lässt mit alledem.
Körperräume – Handlungsräume
Zweite Runde : Kern – Bewegung
Die Erfahrungen der folgenden zwei Übungstage lassen uns das eigene Verhältnis zu Kraft, Anstrengung, Sein und Fließen neu ordnen und verorten.
Dritter Tag (27.05.19):
Was gibt mir wirklich jene Stärke, ich zu sein, aus mir und in mir zu stehen? Wo wohnt das Feuer, aus dem heraus ich zu mir stehe? Was ist Stand? Dies untersucht der dritte Übungstag.
Vierter Tag (23.08.19):
Was wiederum ermöglicht, bei aller Festigkeit des Standes unzweifelhaft und frei in Bewegung zu sein? In welchem Verhältnis stehen Kraft und Fließen, Weichheit und fester Stand?
Körperräume – Handlungsräume
Dritte Runde : Verbindung – Mitte
Das große Weben aller Ebenen: Ich will nicht Grenze oder Nähe, sondern beides! Ich will nicht zu mir stehen oder mich bewegen, ich will beides! Die letzten zwei Übungstage bedienen sich der „Alchemisten“ unter den zwölf Strömen, die dieses alles einen können.
Fünfter Tag (25.10.18):
Wohin muss ich meine Räume, meine Horizonte weiten, wenn ich das ganze Geflecht aus unterschiedlichen Lebendigkeiten sein will? Wie binde ich es zusammen in etwas, das mein Leben konkret verändert und weitet?
Sechster Tag (06.12.18):
Welche Klarheit in Denken, Fühlen und Handeln kann mir aus der verbundenen, erweiterten Lebendigkeit erwachsen? Wie gebe ich mich dem Fließen meiner Lebendigkeit und meines Weges hin und wahre doch die Mitte?
Preis 2019: je Tag 130 €, die Tage sind auch einzeln buchbar.

Zeit

(Freitag) 10:30 - 18:00

Ort

Hamburg

Stresemannstraße 384a, 22761 Hamburg

Kurs organisiert durch

Imke Prochazkaimkepro@matthiasjsj.de I 0049 (0) 40 23 555 465

HamburgStresemannstraße 384a, 22761 Hamburg

fr25okt10:3018:00Körperräume - Handlungsräume10:30 - 18:00 Stresemannstraße 384a, 22761 Hamburg Kurs organisiert durch: Imke Prochazka Kurssprache(n):DeutschKurstyp:Selbsthilfekurs

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Das Jin Shin Jyutsu geht davon aus, dass Energiebahnen unseren Körper nicht einfach „durchströmen“, nachdem er einmal da ist, sondern dass sie ihn regelrecht bauen. Sie sind erst die energetische Skizze, nach der sich ein Körper formt, und liefern dann unentwegt alles, was zu seiner weiteren Entfaltung und Gestaltung, zu seiner Entwicklung und Wandlung nötig ist.
Der Körper, der so entsteht, ist zugleich Gefäß und Werkzeug für unsere physische Erfahrung als Mensch in Welt. Durch ihn treten wir in Erscheinung, mit ihm handeln wir. So ist nur logisch, dass die Räume unseres Körpers auf die Räume verweisen, die wir in der Welt einnehmen wollen. In welchem Maß wir Körperräume bewohnen können, bildet ab, wie leicht oder schwer es uns fällt, in der Welt in Erscheinung zu treten und auch unsere Räume dort in Besitz zu nehmen.
Die Kursreihe Körperräume – Handlungsräume macht forschend den Bezug zwischen inneren und äußeren Räumen erfahrbar. Sie bedient sich der Ströme, die den Körper bauen und leitet dazu an, den Bewegungsimpulsen nachzuspüren, die aus der Anwendung dieser Ströme spürbar werden. Diesen nachzugehen, ihnen Raum zu geben ermöglicht, dem Wesen der körperbauenden Energie näher zu kommen und zugleich zu erfassen oder wenigstens zu ahnen, was sie mit unserer tagtägliches Lebensgestaltung zu tun haben.
Hierzu geht jeder Kurstag zwei der körperbauenden Ströme durch. Ich leite ihre Selbstanwendung einfach an – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich und die theoretische Erörterung der Ströme ist nicht Inhalt dieser Tage. Je Tageshälfte wird ein Strom angewandt, erspürt, umgesetzt und das Erfahrene in der Gruppe besprochen. Jeder Kurstag folgt der halben Reise der Energie durch den ganzen Körper: vom vitalen Zentrum zu den äußersten Verlängerungen in den Fingern und von dort zurück zur Mitte, oder von der Mitte bis unten zu den Zehen, dann wieder ins vitale Zentrum hinauf…

Zwar ergeben die sechs Einzeltage ein sinnvolles Ganzes, zugleich hat aber jeder einzelne Übungstag seine innere Geschlossenheit. So ist es möglich, auch einzelne Tage zu belegen. Die Teilnehmerzahl lässt sowohl freie Bewegung zu, als auch einen Austausch, der allen Raum bietet.

Körperräume – Handlungsräume
Erste Runde : Hüllen – Oberflächen
In der ersten Reise aus der Mitte durch den ganzen Körper arbeiten wir mit den Energielagen, die als Hüllen, als Hautschichten, sowohl unsere Abgrenzung zur Welt, als auch unsere Verbindung mit ihr und Verflechtung in sie zum Thema haben.
Erster Tag (01.02.19):
Wir folgen am ersten Übungstag einem Impuls, der hinausgreift in Welt, undseiner nahtlosen Fortsetzung in einem, der Angetroffenes nachhause trägt.
Zweiter Tag (29.03.19):
Wir spüren in einen Impuls hinein, der durchdringt und verarbeitet, was ich nachhause getragen habe und in einen weiteren, der uns fließen lässt mit alledem.
Körperräume – Handlungsräume
Zweite Runde : Kern – Bewegung
Die Erfahrungen der folgenden zwei Übungstage lassen uns das eigene Verhältnis zu Kraft, Anstrengung, Sein und Fließen neu ordnen und verorten.
Dritter Tag (27.05.19):
Was gibt mir wirklich jene Stärke, ich zu sein, aus mir und in mir zu stehen? Wo wohnt das Feuer, aus dem heraus ich zu mir stehe? Was ist Stand? Dies untersucht der dritte Übungstag.
Vierter Tag (23.08.19):
Was wiederum ermöglicht, bei aller Festigkeit des Standes unzweifelhaft und frei in Bewegung zu sein? In welchem Verhältnis stehen Kraft und Fließen, Weichheit und fester Stand?
Körperräume – Handlungsräume
Dritte Runde : Verbindung – Mitte
Das große Weben aller Ebenen: Ich will nicht Grenze oder Nähe, sondern beides! Ich will nicht zu mir stehen oder mich bewegen, ich will beides! Die letzten zwei Übungstage bedienen sich der „Alchemisten“ unter den zwölf Strömen, die dieses alles einen können.
Fünfter Tag (25.10.18):
Wohin muss ich meine Räume, meine Horizonte weiten, wenn ich das ganze Geflecht aus unterschiedlichen Lebendigkeiten sein will? Wie binde ich es zusammen in etwas, das mein Leben konkret verändert und weitet?
Sechster Tag (06.12.18):
Welche Klarheit in Denken, Fühlen und Handeln kann mir aus der verbundenen, erweiterten Lebendigkeit erwachsen? Wie gebe ich mich dem Fließen meiner Lebendigkeit und meines Weges hin und wahre doch die Mitte?
Preis 2019: je Tag 130 €, die Tage sind auch einzeln buchbar.

Zeit

(Freitag) 10:30 - 18:00

Ort

Hamburg

Stresemannstraße 384a, 22761 Hamburg

Kurs organisiert durch

Imke Prochazkaimkepro@matthiasjsj.de I 0049 (0) 40 23 555 465

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