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Jin Shin Jyutsu – Bewegtes Sein: Basistraining in drei Modulen

Den Flyer herunterladenJin Shin Jyutsu ist ein lebenslanger Lernweg. Versteht man es wörtlich als „Kunst des Schöpfers durch den wissenden, mitfühlenden Menschen“, dann kann es gar nicht anders sein. Zu subtil ist jene Urlebendigkeit, zu vielschichtig das, was den Weg des Menschen in tiefes Wissen und Mitfühlen ausmacht, als dass man dies je ein für allemal ergründet und erworben haben könnte. Kunst schließlich, die diesen Namen wirklich verdient, kann in ihren Fertigkeiten und Herangehensweisen niemals abgeschlossen sein.

Nun braucht aber jedes Lernen ein Fundament. Es soll Lernende auf dem Weg zu eigener Sicherheit im Spiel mit der Kunst tragen. Der Kern dieser Sicherheit liegt für mich in der Präsenz und in der Erfahrung. Präsenz ermöglicht abseits des oft rastlosen Zuwachses von Information Ruhe, und aus der Erfahrung der vermittelten Inhalte entsteht Vertrautheit mit ihnen und Zutrauen zum eigenen Tun. Noch mehr, wirkliches HIERSEIN liefert den Schlüssel zu jenem Nicht-Tun, das die Kunst erst zur„kunstlosen Kunst“ macht, als die Mary Burmeister sie begriff.

Aus diesen Elementen entsteht das neue Basistraining in drei Modulen, Es stellt Präsenz zentral, verfeinert die Berührung und erlaubt, in den Inhalten über die eigene Erfahrung tiefe eigene Wurzeln zu schlagen.

Modul 1 läuft 2017 an. Es ist Voraussetzung für Module 2 und 3.

Über die einzelnen Module:

Modul 1
Fünf Tage mit den Sicherheits-Energieschlössern

Die 26 Sicherheits-Energieschlösser sind die Schlüssel der Harmonisierung im Jin Shin Jyutsu. Diese Orte auf dem Körper sind zugleich Prinzipien energetischer Entfaltung. Sie helfen, unsere Lebendigkeit in Leben umzusetzen, in Tat und Körper. Sie zutiefst zu verstehen, ihr Wesen zu kennen, bringt Leichtigkeit in die Entscheidung, wann welches zu gebrauchen ist.

So gibt Modul 1 dieser Entdeckung alle Zeit. Wo die Schlösser sind, wie sie sich im eigenen Körper und im Körper anderer anfühlen, wer die Schlösser sind und wie sie zu berühren sind, wie sich ihre Wirkung im eigenen Leben anfühlt und schließlich die Ströme, mit denen sie harmonisiert werden, all dies ist Inhalt der ersten fünf Tage.

Modul 1 ist Voraussetzung für Module 2 und 3.

Modul 2
Fünf Tage mit den Tiefen

Die Tiefen sind fundamentale Energiequalitäten, die unser Leben gestalten und ausmachen. In ihnen liegen die 26 Sicherheits-Energieschlösser, in sie teilen sich die zwölf Organfunktionsenergien. Die Gewebeschichten sind ihnen ebenso zugeordnet wie die Einstellungen und Lebensimpulse. Sie durchziehen in einem feinen, vielschichtigen Beziehungsgeflecht alle Bereiche von Körper, Geist und Seele, auf der unmanifestierten, der manifestierenden und der manifestierten Ebene.

Modul 2 macht die Tiefen über bildhafte Erzählung und über Selbsterfahrung greifbar, blickt auf all ihre Beziehungen untereinander in den verschiedenen Zusammenhängen, spürt sie in den Schlössern, im Körper und in den Pulsen auf und vermittelt, wie man sie strömt.

Modul 1, das gründliche Kenntnis der Schlösser vermittelt und Einführung in präsente Berührung bietet, ist Voraussetzung für Modul 2.

Modul 3
Fünf Tage mit der Organfunktionsenergie

Die Organfunktionsenergie wird im Jin Shin Jyutsu körperbauende Energie genannt. Sie stellt jene faszinierende Ebene der Verdichtung dar, auf der sich „Das Bewusstsein einen Körper schreibt“. Mary Burmeister spricht von einer „tiefgründigen geheimnisvollen Wandlung.“ Wieder geht es darum, wer die zwölf Aspekte dieser Energie sind, um so zu erfassen, welche Aspekte des menschlichen Körpers und des menschlichen Handels sie gestalten, entwickeln und entfalten.

Modul 3 geht ihre Verläufe durch und stellt Bezüge zwischen diesen und den Persönlichkeitsaspekten her, die ihnen entsprechen, schaut auch auf Verwandtschaften mit den namensgebenden Organen, spricht darüber, wie man ihr Hamonisierungsbedürfnis in den Pulsen und im Körper findet und schließlich wie man sie strömt.

Modul 1, das gründliche Kenntnis der Schlösser vermittelt und Einführung in präsente Berührung bietet, ist Voraussetzung für Modul 3. Modul 2 kann vor oder nach Modul 3 belegt werden.

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